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AGB

 

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DER Berliner Schnauze 

 

IM NACHFOLGENDEN ALS VERANSTALTER BEZEICHNET

§ 1 Geltungsbereich
Alle Verträge betreffend die Bestellung von Karten oder Gutscheinen sowie den Kauf von Karten oder Gutscheinen an der Theaterkasse für Veranstaltungen des Schlosspark Theaters, die zwischen derHallervorden-Striebeck-Kellner GbR (Mainzer Str. 17, 10715 Berlin) als Betreiberin der Berliner Schnauze (nachfolgend als „Veranstalter“ bezeichnet) und dem Kunden geschlossen werden, unterliegen den nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Abweichende Regelungen gelten nur, soweit sie ausdrücklich schriftlich vereinbart werden. Für Leistungen, die zusätzlich durch Dritte, insbesondere Reiseveranstalter angeboten und übernommen werden, haftet der Veranstalter nicht.

 

§ 2 Spielplan und Anfangszeiten
Die gültigen Spielpläne und Anfangszeiten und Besetzungen werden in dem vom Veranstalter herausgegebenen regelmäßigen Veröffentlichungen bekannt gegeben. Änderungen aus wichtigem Grund, wie z.Bsp. die Erkrankung eines oder mehrerer Künstler bleiben vorbehalten. Im Falle einer Vorstellungsänderung, eines –ausfalls oder einer Änderung der Anfangszeit wird sich der Veranstalter bemühen, die Besucher rechtzeitig darüber zu informieren.

 

§ 3 Kartenbestellung
1. Der Erwerb von Karten kann direkt an der Theaterkasse oder über eine Bestellung telefonisch, per E-Mail oder über Reservix erfolgen. Im Falle einer Bestellung der Karten gelten die nachfolgenden Regelungen:

Der Vertrag zwischen dem Veranstalter und dem Kunden kommt durch die Bestellung des Kunden und die Bestätigung durch den Veranstalter zustande, die dem Kunden per E-Mail oder telefonisch mitgeteilt wird.

Der angegebene Kaufpreis einer Karte beinhaltet die Mehrwertsteuer und ggf. die Bearbeitungs- und Versandkosten (siehe unten § 3 Nr. 3).

2. Die telefonisch oder per Email bestellten Karten liegen an der Kasse des Veranstalters während der Kassenöffnungszeiten zur Abholung bereit oder wird ihm gegen Zahlung des anfallenden Portos zugeschickt.

Der Besteller wird vom Veranstalter darüber sowie über die Frist, binnen der die Karten abzuholen und zu bezahlen sind, informiert. Für Empfangs- bzw. Übermittlungsfehler haftet der Veranstalter nicht. Die Bestellung verliert ihre Wirkung mit Kassenschluss des in der Information genannten Abholtages.

Die Zahlung ist bar oder durch Überweisung auf unser Konto.

Der Kunde wird gebeten, unmittelbar beim Kauf die Richtigkeit der gekauften Karten und des Wechselgeldes zu überprüfen. Nachträgliche Reklamationen können nicht anerkannt werden.

3. Wird bei der Bestellung die Versendung der Eintrittskarten gewünscht, erfolgt die Übermittlung der Eintrittskarten per Post. Die entsprechenden Bearbeitungs- und Versandkosten werden dem Kunden ggf. im Bestellformular angegeben.

  1. Im Geschäftsverkehr mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB (insbesondere bei gewerblichen Wiederverkäufern) gilt hierbei die gesetzliche Regelung, wonach die Gefahr auf den Käufer übergeht, sobald der Veranstalter die Bestellung dem Spediteur, dem Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt ausgeliefert hat.. Die ordnungsgemäße Beförderung und der Eingang beim Besteller fallen hier daher nicht in den Risikobereich des Veranstalters. Das Empfangsrisiko trägt daher der Besteller.
     

  2. Allgemein, d.h. sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern gilt, dass die Versendung der bestellten Eintrittskarten erst nach Zahlungseingang erfolgt. Der Besteller wird vom Veranstalter über die Zahlungsmodalität sowie darüber, bis wann die Gutschrift zu erfolgen hat, informiert. Erfolgt die Gutschrift nicht bis zu dem genannten Termin, verliert die Bestellung ihre Wirksamkeit. Entscheidend ist der Zahlungseingang auf dem Konto des Veranstalters. Später eingehende Beträge werden erstattet.

3. Eine Umbuchung ist nur in Ausnahmefällen, spätestens 7 Tage vor dem Veranstaltungszeitpunkt und mit Einverständnis des Veranstalters gegen Zahlung einer Umbuchungsgebühr in Höhe von 5,00 € pro Karte möglich, jedoch nur für dieselbe Veranstaltungsreihe. Wird seitens des Veranstalters aus Kulanzgründen eine Rücknahme akzeptiert, fällt hierbei eine Bearbeitungsgebühr von 5,00 € an. Der Erstattungsbetrag wird hierbei als Wertgutschein ausgezahlt.

4. Die Rücknahme von Karten, die nicht über die Berliner Schnauze erworben wurden, unterliegt den Geschäftsbedingungen der jeweiligen Verkäufer.

5. Bei Verlust der Eintrittskarte kann dem Besucher von der Kasse eine Ersatzkarte ausgestellt werden, wenn er glaubhaft macht, welche Eintrittskarten er erworben hat. Macht gleichwohl der Besitzer der Originalkarte seinen Zutritt zur Vorstellung geltend, wird vermutet, dass dieser auch rechtmäßiger Eigentümer der Karte ist, sodass dieser bis zur vollständigen Widerlegung der Vermutung Vorrang vor dem Besitzer einer Ersatzkarte hat.

§ 4 Eintrittspreisermäßigung
Schwerbehinderte, Schüler, Studenten, Arbeitslose und Rentner erhalten für Veranstaltungen Ermäßigungen.
Der Veranstalter behält sich vor, bestimmte Veranstaltungen von dieser Regelung auszuschließen.
Der Nachweis für das Vorliegen der die Ermäßigung rechtfertigenden Umstände ist mittels eines entsprechenden Ausweises vor dem Kartenerwerb an der Kasse zu führen. Für bereits ausgedruckte Karten ist die Gewährung einer Ermäßigung nachträglich nicht mehr möglich.
Der Veranstalter behält sich vor, bei der Einlasskontrolle die Vorlage des Ausweises zu verlangen. Kann der Ausweis nicht vorgelegt werden, entfällt die Wirksamkeit der Eintrittskarte. Der Eintritt ist dann nur möglich, wenn die Differenz zum normalen Eintrittspreis nachentrichtet wird.

§ 5 Ausfall einer Veranstaltung
Muss eine Aufführung ausfallen, tauscht der Veranstalter die Eintrittskarte gegen eine Karte der gleichen Preisgruppe für einen anderen Aufführungstag um oder erstattet den Kaufpreis gegen Rückgabe der Eintrittskarte. Das entsprechende Begehren muss innerhalb von zwei Wochen nach dem Termin der ursprünglichen Veranstaltung beim Veranstalter geltend gemacht werden. Weitergehende Ansprüche des Bestellers sind ausgeschlossen.

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